Früher waren alle Spiele Indie

Veröffentlicht auf von Albaster

Mittlerweile können Indiespiele ernstzunehmende Produkte sein, die anhand ihrer Thematiken, Geschichten und oft auch künstlerischen Effekten die Gamingszene bereichern. Gehen die großen Publisher mit ihren TripleA-Entwicklungen meist keine Risiken und Veränderungen im Gameplay ein, eröffnen uns Indies dahingehend neue Möglichkeiten. Da das Budget meist sehr klein ist, müssen allerdings Abstriche im technischen Bereich gemacht werden, so gibt es oft genug grafische Defizite, wem das aber nicht weiter stört, kann sich an neuen Spielerlebnissen erfreuen und bekommt bestenfalls sogar noch tolle akustische Unterhaltung geboten. Viele Indieentwickler verkaufen zusätzlich zum Spiel auch die entsprechenden Soundtracks.

Das "Früher waren alle Spiele Indie" bezieht sich auf die Umstände, das damals ehrgeizige und kreative Entwickler im Hinterstübchen eigene Ideen verwirklicht haben und ein Spiel nach "ihren" Vorstellungen, ohne Richtungsangaben von Geldgebern, programmiert haben. Nicht selten wurde an die Masse (dem heutigen Mainstream also) "vorbei" entwickelt, da der Erschaffer eben "sein" Spiel erschaffen wollte, für welches sich aber nur ein kleiner Spielerkreis dann aber umso mehr begeistert hat. Ich vergleiche die heutige Situation der Indiespiele genau damit. Früher wie heute kam/ kommt dabei natürlich auch viel Schrott heraus, oder eben Spiele, die einem so gar nicht interessieren. So gibt es einen "Brot-Simulator" - I am Bread - mit der man als Scheibe Brot auf einem Küchentisch spielt. Abgesehen von den 4,5 Sternen bei Steam für ein solches Projekt (es mag eine Zielgruppe dafür geben...), ist vermehrt zu hören und lesen, dass Entwicklungen immer wieder auf "Lets Player" abzielen. Die nämlich spielen anscheinend gerne solche Exoten und untermalen ihre Abenteuer mit coolen, markigen Sprüchen, was sich laut Abonnentenzahlen nicht wenige Zuschauer auch interessiert (?) anschauen und sich dadurch entsprechend auf den verschiedenenen Youtube-Kanälen unterhalten lassen und mit ebenso coolen Kommentaren honorieren.

Fünf Stunden? Ist mir fast schon zu lang...

Auch ein weiteres Merkmal trifft auf Indiespiele zu, denn ihre Spiellänge ist meist recht kurz. Weniger als fünf, oft genug auch nur 1-2 Stunden bieten sie auf. Das stört mich persönlich überhaupt nicht, denn Spieldauer ist kein Kriterium für Spielspaß. Für mich sogar sehr ideal, solche oder Episodentitel zwischen meinen Hauptspielen (und MMOs) als kleines aber leckeres "Häppchen" zu konsumieren. Aber wie wird man auf die Perlen der Indies überhaupt aufmerksam? Große Internetportale oder gar Printmagazine berichten von gar nicht bis nur selten über Indies. Im Interent allerdings gibt es genügend Möglichkeiten, sich zu informieren. Seiten wie Indiegames.ch oder Blogs wie Polygonien schreiben entsprechende Artikel. Ist Interesse geweckt, gibt es verschiedene Plattformen wo diese bezogen werden können, stellvertretend möchte ich Steam erwähnen. Der große Vorteil bei solchen digitalen Downloads liegt nicht zuletzt beim Verkäufer. Besonders Indieentwicklern wären Retailversionen zu teuer und bekommen so überhaupt die Möglichkeit, ihre Produkte zu vertreiben und damit Geld zu verdienen. Die Kosten für ein Spiel beginnen bereits bei wenigen Euros. Ein Kaufpreis, der auch dann nicht weh tut, wenn das Spiel gar nicht oder kaum gespielt wird, aus welchen Gründen auch immer.

Der Podcast "Wir schweifen ab" berichtet unterhaltsam und überwiegend über Indies, wie bei Polygonien bemerkt man schnell die Begeisterung für diese Nischenspiele und machen dadurch sehr neugierig. Besonders interessiert hat mich hier Folge 31, welche Spiele wie This War of Mine, The Vanishing of Ethan Carter, A Bird Story, Never Alone und den Geheimtipp Consortium näher und möglichst spoilerfrei behandelt.

Auch wenn ich noch einige andere Titel in meiner Bibliothek habe (Adventures z.B. oder auch den Dungeoncrawler Legend of Grimrock) und mich auch andere Spiele weiter interessieren (Satellite Reign, indirekter Syndicate-Nachfolger), liegt mein Augenmerk aktuell auf folgende Spiele:

The Fall

To the Moon

The Vanishing of Ethan Carter

Return NULL

Residue - Final Cut

Never Alone

The Park (kein Indie, aber anhand der vorhandenen Ressourcen vergleichbar)

Hier sind also Spiele genannt, die reale Folklore auf wundersame Weise erzählen, stellenweise mit fiktiven Handlungen vermischen, meine Gefühle durch Traurigkeit und anderen Emotionen aufwühlen oder im Kontext zu The Secret World (und den Fan-Missionen) mit gruseligen und mythischen Geschichten starke Atmosphäre vermitteln. Das zumindest wäre mein optimales Spielerlebnis, bei den genannten und teilweise sehr unterschiedlichen Games. Auch dem Science Fiction/ Cyber - und Steampunk bin ich nicht abgeneigt, denn mit Dex gibt es auch da noch einen weiteren, interessanten Titel, daneben stehen u.a. noch The Cat Lady und Kholat auf meine Wunschliste. Ich bin gespannt und werde hier im Blog über meine Erlebnisse und Gedanken berichten...

...jedenfalls scheint - wenn überhaupt - wohl nur Independence in der Lage zu sein, außerhalb des Mainstreams neue Spielmechaniken zu eröffnen, sowie eigenwillige und künstlerische Wege zu bestreiten. Dieses Genre muss aber auch sehr aufpassen, mit überflüssigen und schlechten Produkten nicht selber in diesem Mainstream abzuwandern und zu verschmelzen. Massengeschmack ist natürlich nichts schlechtes, aber um etwas zu verändern und vor allem, zu anderen Medien wie Filme und Bücher aufzuschließen, sollten Indies das bleiben, was sie heute noch sind: Möglichst kreative, unabhängige Ausdrucksformen und Erzählkunst.

Links und Lesetipps zum Thema

http://indiecrowd.de/

http://derstandard.at/r1336698156597/Best-of-Indie-Games

Indie-Podcast http://www.wirschweifenab.de/

http://www.zeit.de/digital/games/2015-08/saftladen-berlin-indie-games-kollektiv

In Deutschland gibt es immer mehr unabhängige Spieleentwickler. In Games-Kollektiven wie dem Berliner Saftladen kommen sie zusammen. Denn gemeinsam spielt es sich besser.

http://www.looki.de/die_geschichte_der_indie_games_spezial_a5394_1.html

Kleine Indie-Spiele nehmen wundervolle, große Risiken auf sich

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totallygamergirl 12/07/2015 18:22

Na da hast du dir ja ein paar echt tolle Indie-Spiele rausgesucht.

Ich kenne von den genannten To The Moon, Never Alone und The Vanishing of Ethan Carter. Alle drei sind meiner Meinung nach jeden Cent wert. Von Never Alone muss ich unbedingt Mal den DLC spielen. Hab ich seit Release, aber noch nicht angerührt. :D

totallygamergirl 12/09/2015 18:37

Ich fand die Story sehr süß und das Ende war gut gemacht. Kleine, schöne Geschichte.

Aber auch die Kultur-Einblicke sind imo sehr interessant.

Nur spielerisch ist es sehr leicht ausgefallen. Kann man imo aber gut drüberwegsehen. Die paar Stunden Spielzeit die das Game hat, lohnen sich trotz ein paar kleiner Macken.

To The Moon wird dir sicher gefallen, wenn dir Never Alone zusagt. The Vanishing of Ethan Carter ist für viele ja "nur" ein Laufsimulator. Aber ich fand es toll, diese einsame Welt zu erkunden, dabei Rätsel zu lösen und mir so meine eigenen Gedanken zu machen. Sieht btw auch richtig toll aus. Hab da wahnsinnig viele Screens angefertigt, als ich das Game gedaddelt hab. :D

Albaster 12/08/2015 19:43

Sind ja alles sehr unterschiedliche Games, ich muss abwarten, wie mich die verschiedenen Grafik - und Genrerichtungen einfangen. Ich habe ja die Artic Collection erworben, da war der DLC Foxtales mit dabei. Never Alone ist ein gutes Beispiel: Gute Story oder "nur" gute Rahmenhandlung? Das muss ich erst genauer erspielen, wobei mir die Ausrichtung mit vermitteltem Wissen über die Iñupiat erstmal sehr zusagt.

Albaster 12/06/2015 17:43

"Boah, das ist hier echt ein Kommentarfenster und Nichtformatierfunktion des Grauens."

Ne ne, nicht der Knopf - ich sehe (oder lese) dich auch mal gerne leiden... :-D
Aber mal ehrlich, mein erster Blog hatte da mit der damaligen Overblog-Version noch einiges mehr geboten (bzw. war dies einfacher integriert), z.B. Links und Bilder einfügen. Keine Ahnung, warum das jetzt nicht mehr geht? Ich muss mich wohl in die Tiefen des Html einarbeiten...

Umso mehr bin ich dir dankbar, weil du trotzdem hier kommentierst! :-)

"Bei so ziemlich allen Stories in Spielen, die ich so mitbekomme, erlebe ich keinerlei Reiz und erkenne auch keinen Anspruch."

Es mag schon viel mit dem persönlichen Vorlieben und Ansprüchen zu tun haben. Bei Spielen, besonders auch EvE, zähle ich da die Metaebene hinzu, also durchaus Beiträge zur Lore seitens CCP oder den Romanen. Da kommt dann viel zusammen.

Bei Adventures werden ja viele Texte per Gespräche und Dialogen erzählt. Oft genug wird da dann kritisiert, wie in z.B. Dreamfall (auch von Funcom), dass da dann sogar zu viel zum lesen vorhanden sei, was u.a. den Spielfluss stört. Bei mir entsteht aber auch viel in meiner Phantasie, darum sehe ich mich auch gut darin, Plots in Büchern oder Quests z.B. zu erweitern. Mir fallen dann immer viele Möglichkeiten auf, die hätten noch umgesetzt und eingebracht werden können. Also mal abgesehen von einer schriftstellerischen Qualität interessieren mich eher die Handlung und wie diese sich entwickeln könnte. Es gibt durchaus Spiele, die erzählen visuell, zumindest als Teilstück des Gesamtpakets. Generell mag ich textlastige Spiele die Funktionen wie Tagebücher, Kodexe oder wie in TSW Wissensobjekte bieten, sehr. So wird eine Spielwelt für mich lebendig, bzw. lebendiger. Ich mag so etwas sehr gerne in Spielen, auch außerhalb dieser. Leider gibt es dann auch immer negative Beispiele wie z.B. SW-TOR, tolles Universum, tolle Cutszenen, interessante Stories dann aber solche leblosen Areale ohne großartige Stimmungen. Das passt irgendwie gar nicht zusammen.

"Auch VR z.B. Und viele finden das durch Visualität und Akustik vorgegaukelte Schwimmen neben einem Buckelwal anscheinend reizvoller als Geschichten"

VR weckt einfach neue Bedürfnisse, die vorher nicht da waren. Technische Innovationen werden aufgesaugt, weil sie eben neu und anders sind. Da wird durchaus ein großer Markt erwartet:
http://www.gamersglobal.de/news/105269/virtual-reality-analysten-erwarten-3-millionen-verkaufte-geraete-2016

Eine Absatzfunktion - immerhin - ist in der Kommentarfunktion enthalten, wird aber erst etwas später nach dem Senden richtig angezeigt.

Joss 12/08/2015 22:33

Ich weiß meistens nicht einmal, ob ich den richtigen Antworten-Button drücke und dieses Textfeld ist zu winzig für einen textlastigen Menschen, der mit seinen Posts gern die Vereinten Nationen adressiert. Aber nun gut, wenn es so sein soll, dann soll es so sein.

Ach ja, was soll ich schreiben, ich versteh diese Twitter & SMS-Welt sowieso nicht. In meiner Kindheit saß ich noch einmal im Monat an einem Lagerfeuer. Wenn ich das heute wem erzähle, denkt immer gleich jeder, ich sei in der Sahelzone aufgewachsen.

Gerade habe ich mit der Serie "The Bridge" mal wieder eine schöne Entdeckung gemacht. Ich mag das sehr, wenn ich etwas eher unbedarft kaufe und dann so richtig positiv überrascht werde. Meist läuft das eher anders herum. EVE war seit längerem mal wieder so etwas. Habe mit Interesse auf Mein-MMO deine Prozente gelesen. 60/40 also, ja, das Explorieren würde ich mir auch a la Elite ausgebaut wünschen. Elite wäre mir dann aber doch etwas zu einsam, nachdem, was ich so lese. Wenn du in EVE mal nur aus Zufall am falschen Ort bist, kannst du eben auch aus allen Plänen herauskatapultiert werden. Plötzlich in einen Krieg geraten oder auch nur etwas einzigartiges wie eine Sternengeburt erleben. Solche Elemente fehlen mir in anderen MMOs dann doch sehr. Das generiert eben auch Erzählungen auf eine Art, wo SW-TOR vorhersehbar und leblos ist. Auch wenn ich hoffe, dass EVE diese Elemente und Spieler nicht aufgibt, sondern versuchen wird für sich zu gewinnen.

Ach na ja, neue Bedürfnisse. Nach meinem ersten 3-D-Film hatte ich Kopfschmerzen. Danach hatte ich kein Bedürfnis. Und mir reicht Schnorcheln oder so, ich brauche keinen Buckelwal dazu.

Joss 12/05/2015 12:49

Das qualitative Aufschließen erzählerischer Qualitäten wird meiner Einschätzung nach nicht zuletzt dadurch verhindert, dass Spiele für karriereinteressierte Schriftsteller keine Option sind und daher eher die dritte Garde in der Spielewelt landet. Hat jemals wer beim Bachmannpreis gesessen (vom Empfangen ganz zu schweigen), der auch für Spiele schrieb? Und da sitzen ja auch manche eher blogorientierte Schreiber/innen wie letzt die von Rönne. Ich bin da skeptisch und glaube auch eher nicht, dass da ein aufschließen zu erwarten ist. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass im Spielesektor die Lesekultur eher am Abflachen ist, dass also auch seitens der Rezeption eine Problematik besteht. Vermutlich ist man da schon ziemlich happy, wenn die Texte das Niveau eines John Sinclair- oder Perry Rhodan-Heftchens erreichen. Dabei würde ich mal in den Raum stellen, dass Erzählkulturen eine große Chance für Computerspiele sein könnten, das Genre aufzuwerten und etwas zu erreichen, wie die amerikanischen TV-Serien, nämlich eine Umwertung und Umgewichtung bestehender Formate, die nahe an eine Revolution reicht, wenn es sie nicht in anderen Medien schon so gegeben hätte.

Joss 12/06/2015 12:29

Der Vergleich zum Film trifft nur zur Hälfte, denn es wird zumindest in MMOs und Adventures durchaus textlastig erzählt. Hinzu kommt auch die Grafik, klar, aber die hinkt doch auch >erzählerisch< immens hinterher. TSW sehe ich da eher als einen möglichen Anfangspunkt. Stichworte Camp, Crossover & Popkultur(zitat). Und ich vermute, es wird eine Ausnahme bleiben. Bei so ziemlich allen Stories in Spielen, die ich so mitbekomme, erlebe ich keinerlei Reiz und erkenne auch keinen Anspruch. Ich freue mich dabei bereits an simplen Stilvorlagen wie in AoC oder einfachen Mustern wie den Postschnelldienst-Plots in LotRO. Aber diese 0815 Erzählformate, die bereiten mir Hirnschmerzen. EVE hat einige Ansätze in den Story-Trailern, das wäre auch ausbaufähig. Ich würde mir das aber auch mehr vermittelt mit den Spieler-Ereignissen wünschen. Man geht eher die andere Richtung, PvP-Events an die PvE-Lore anzudocken. Was auch nett ist, aber eben auch nicht mehr. Aber gut, ich sehe bzw. lese ja, was Spieler so in MMOs zur Lore beitragen und von daher sind meine Ansprüche wohl zu hoch. Aber ich würde mir einfach erwarten, dass der mit diesen Spielen aufgewachsene akademische Nachwuchs sich langsam mal auf eine nicht nur die technischen Aspekte betreffende Form einbringt. Das mag keine Option auf der Höhe der großen Publisher sein, aber darunter schon. Erzählkultur in Spielen ist einfach noch keine, und das obwohl heute genug Menschen damit aufwachsen, das keine Randgruppenkultur mehr ist. Andererseits aber geht der Trend weiter in Spiele und Plattformen, die sich für Erzählungen nicht eignen. Auch VR z.B. Und viele finden das durch Visualität und Akustik vorgegaukelte Schwimmen neben einem Buckelwal anscheinend reizvoller als Geschichten, die sie noch mit geschlossenen Augen verfolgen. - Boah, das ist hier echt ein Kommentarfenster und Nichtformatierfunktion des Grauens. Aber du konntest natürlich nicht den orangenen Buttons widerstehen.

Albaster 12/05/2015 15:47

Zustimmung dahingehend das Spiele nicht in der Autorenqualität von Büchern gleichziehen werden, auch wenn ich immer noch an "Bücher zum mitspielen" denken muss. Da haben Games den großen Vorteil, Spieler aktiv teilnehmen lassen zu können. Nicht die Schreibqualität, sondern die Themenvielfalt sollten sich Spiele insbesondere Indies zum Vorteile nutzen, um an andere Medien heran zu kommen. Ich denke da auch an schwierigen Stoff wie Einsamkeit, Mobbing, Depressionen, Homosexualität (damit meine ich nicht gleichgeschlechtliche Beziehungen wie die von Bioware), vielleicht auch Krieg und Gewalt, so etwas kann dann auch aufklären und sensibelisieren. Genau das machen einige Entwickler ja bereits.

Einen Literaturpreis erwarte ich bei Spielen auch nicht wirklich, da hier - wie bei Filmen - auch visuell erzählt wird/ werden kann. Aber ja, bei Indies, die meist ohne Cutszenen auskommen müssen, funktioniert das oft durch "Kopfkino", entsprechender Akustik und Immersion. Kommt natürlich auch immer darauf an, was für ein Spielertyp man selber ist und wie einem das jeweilige Spiel interessiert und einfängt.

Das es aber auch Spiele gibt, die hervorragende Autorenarbeit bieten, kann man bei The Secret World sehen. Neben den gesprochenen Cutszenen denke ich da besonders an Texten wie sie es als Halloween-Event gab:
http://wiki.crygaia.com/view/Spooky_Stories_of_Solomon_Island

Immer noch traurig das TSW so wenig Beachtung findet.

Nomadenseele 12/04/2015 18:49

Adventure Corner und der Adenture Treff berichten auch immer wieder über Indies.

Albaster 12/04/2015 19:06

Stimmt, die beiden führenden deutschen Adventureseiten sind nicht zu vergessen. Speziell zu Adventures habe ich auch das hier gefunden:
http://gamejolt.com/games/best/adventure?os=windows&browser=applet,flash,html,silverlight,unity